Frühjahrstreffen 2013 des Sachverständigennetzwerkes BAU-SV.NET

karte_2010_original_zum_verkleinern.pngDie im BAU-SV.NET zusammengeschlossenen Sachverständigen sind ein überregionales Netzwerk von Öffentlich bestellten und vereidigten Bausachverständigen.

Das Sachverständigennetzwerk veranstaltet regelmäßig 2x im Jahr Seminare an wechselnden Orten, in denen die Mitglieder über aktuelle Themen referieren und ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung von Gutachten austauschen.

Zu ausgewählten Themen werden auch externe Referenten eingeladen.

Das diesjährige Frühjahrstreffen fand vom Freitag, 8.13. bis Sonntag, 10.3.2013 in München statt.

Schwerpunkte des Frühjahrsseminars 2013 waren:

  • Sanierung einer zweischaligen, denkmalgeschützten Wand, Referent: SV Frank Deitschun
  • Die neue DIN 68 800 Holzschutz, Referent: SV Axel Einemann
  • Preisdatenbanken: Erfahrungsaustausch
  • EnEV 2009 Grundlagen, Nachweisverfahren, Berechnung, Referent: SV Wolfgang Wulfes
  • Fehler an Fotovoltaik-Anlagen, Referent: SV Erhard Wagner
  • Fliesenfugen, Referent: SV Michael Holler
  • Feuchtigkeitseinträge beim Bauen, Referent: SV Wolfgang Wulfes
  • Mängelfeststellung in der Bauphase, Erfahrungsaustausch

Ein wesentlicher Teil der BAU-SV.NET Seminare ist der Erfahrungsaustausch der Mitglieder. Anhand von aktuellen Aufgabenstellungen führen die Referenten in die Themen ein. Anschließend werden Probleme und Erfahrungen intensiv besprochen und diskutiert.

Herbsttreffen 2012 des Sachverständigennetzwerkes BAU-SV.NET

karte_2010_original_zum_verkleinern.pngDie im BAU-SV.NET zusammengeschlossenen Sachverständigen sind ein überregionales Netzwerk von öffentlich bestellten und vereidigten Bausachverständigen.

Das Sachverständigennetzwerk veranstaltet regelmäßig 2x im Jahr Seminare an wechselnden Orten, in denen die Mitglieder über aktuelle Themen referieren und ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung von Gutachten austauschen.

Zu ausgewählten Themen werden auch externe Referenten eingeladen.

Das diesjährige Herbsttreffen fand vom Freitag, 12.10. bis Sonntag, 14.10.2012 in Mainz statt.

Schwerpunkte des Herbstseminars 2012 waren:

  • Mängelbeseitigungskosten, Referent: Rechtsanwältin Birgit Schaarschmidt
  • Installationen im Fußbodenaufbau, Referent: SV Jürgen Lebe
  • Datenlogger, Referenten: SV Wolfgang Wulfes, SV Jörg Neumann
  • Fußpunkt Terrassendichtung, Referent: SV Klaus Winter
  • Schwellen Balkone/Terrassen, Referent: SV Michael Silberhorn
  • 0-Grad-Dach, Referent: SV Michael Holler
  • WU-Bodenplatte, Referent: SV Jörg Neumann
  • Rauchmelder, Referent: SV Axel Einemann

Ein wesentlicher Teil der BAU-SV.NET Seminare ist der Erfahrungsaustausch der Mitglieder. Anhand von aktuellen Aufgabenstellungen führen die Referenten in die Themen ein. Anschließend werden Probleme und Erfahrungen intensiv besprochen und diskutiert.

BVS-Standpunkt „Metallbalkone“

Der BVS hat einen Standpunkt zu Metallbalkonen veröffentlicht. Der Standpunkt kann unter „Infos“ heruntergeladen werden.

Wenn bestehende Gebäude nicht über Balkone verfügen, werden bei Renovierungen, energetischen Sanierungen oder der Umwandlung in Wohneigentum oftmals erstmalig Balkone errichtet. Als Konstruktionsweise werden dann oft Metallkonstruktionen gewählt.

In der Praxis werden diese Konstruktionen oftmals nicht mit der notwendigen Sorgfalt geplant und ausgeführt, sodass es an den Balkonanlagen und den angrenzenden Gebäuden zu Mängeln und Schäden kommt.

Die Ursachen für Mängel und Schäden mögen daran liegen, dass kein zusammenhängendes Regelwerk die allgemein anerkannten Regeln der Technik dieser Konstruktionen als üblichen, vom Besteller zu erwartenden Standard beschreibt. Kostenaspekte mögen auch eine Rolle bei der Wahl von Konstruktionsdetails spielen.

Der BVS hat in seinem Standpunkt die Mindeststandards beschrieben, die von Balkonanlagen erwartet werden können.

Frühjahrstreffen 2012 des Sachverständigennetzwerkes BAU-SV.NET

karte_2010_original_zum_verkleinern.pngDie im BAU-SV.NET zusammengeschlossenen Sachverständigen sind ein überregionales Netzwerk von öffentlich bestellten und vereidigten Bausachverständigen.

Das Sachverständigennetzwerk veranstaltet regelmäßig 2x im Jahr Seminare an wechselnden Orten, in denen die Mitglieder über aktuelle Themen referieren und ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung von Gutachten austauschen.

Zu ausgewählten Themen werden auch externe Referenten eingeladen.

Das diesjährige Frühjahrstreffen fand vom Freitag, 16.3. bis Sonntag, 18.3.2012 in Dresden statt.

Schwerpunkte des Frühjahrsseminars 2012 waren:

  • Auswaschungen von Holzschutzmitteln, Referent: Architekt Schramm, Dresden
  • Haftpflichtversicherung für Sachverständige, Referent: Rolf Böer
  • Schimmelpilzrichtlinie des BVS, Referent: Frank Deitschun
  • Luftdichtheit von geneigten Dächern, Referent: Gerd Hagen
  • Luftdichtheit von begrünten Dächern, Referent: Jörg Neumann
  • Fallbeispiel: Treppen- und Brüstungsgeländer, Referent: Wolfgang Wulfes
  • Fallbeispiel: Aufrollbare Duscharmatur, Referent: Axel Einemann
  • Bewertung von Schimmelboldungen, Referent: Michael Silberhorn
  • Fehler und Mängel bei Abdichtung und Drainage, Referent: Michael Holler
  • Pflichten des Sachverständigen
  • Kalkulation von Sachverständigenleistungen

Neben den Fachreferaten ist ein wesentlicher Teil der BAU-SV.NET Seminare der Erfahrungsaustausch der Mitglieder. Anhand von aktuellen Aufgabenstellungen werden Probleme und Erfahrungen intensiv besprochen und diskutiert.

Herbsttreffen 2011 des Sachverständigennetzwerkes BAU-SV.NET

karte_2010_original_zum_verkleinern.pngDie im BAU-SV.NET zusammengeschlossenen Sachverständigen sind ein überregionales Netzwerk von öffentlich bestellten und vereidigten Bausachverständigen.

Das Sachverständigennetzwerk veranstaltet regelmäßig 2x im Jahr Seminare an wechselnden Orten, in denen die Mitglieder über aktuelle Themen referieren und ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung von Gutachten austauschen.

Zu ausgewählten Themen werden auch externe Referenten eingeladen.

Das diesjährige Herbsttreffen fand vom Freitag, 28.10. bis Sonntag, 30.10.2011 in Lauffen am Neckar statt.

Schwerpunkte des Herbstseminars 2011 waren:

  • Schadstoffe in Innenräumen, Referent: Dr. Führer, Institut Peridomus
  • Fallbeispiel: Brandschutz in einem Mehrfamilienhaus, Referent: Axel Einemann
  • Fallbeispiel: Stahlbetonschäden im Außenbereich, Referent: Wolfgang Wulfes
  • Fallbeispiel: Wärmedämmverbundsystem, Referent: Jörg Neumann
  • Fallbeispiel: Beweissicherung, Referent: Jürgen Lebe
  • Die Baugrundprüfung – neue Qualitäten durch moderne Techniken, Referent: Dr. Wagner
  • Fotovoltaik in der Immobilienbewertung, Referentin: Anne Borowski
  • Fallbeispiel: Bauordnung -> Balkongeländer, Referent: Wolfgang Wulfes
  • Fallbeispiel: Chloridbelastung von Tiefgaragenbauteilen, Referent: Michael Holler
  • Fallbeispiel: energetische Sanierung, Referent: Frank Deitschun
  • Fallbeispiel: Sommerlicher Wärmeschutz, Referent: Jürgen Lebe
  • Fallbeispiel: Gutachten für die Staatsanwaltschaft, Referent: Wolfgang Wulfes

Neben den Fachreferaten ist ein wesentlicher Teil der BAU-SV.NET Seminare der Erfahrungsaustausch der Mitglieder. Anhand von aktuellen Aufgabenstellungen werden Probleme und Erfahrungen intensiv besprochen und diskutiert.

Frühjahrestreffen 2011 des Sachverständigennetzwerkes BAU-SV.NET

karte_2010_original_zum_verkleinern.pngDie im BAU-SV.NET zusammengeschlossenen Sachverständigen sind ein überregionales Netzwerk von öffentlich bestellten und vereidigten Bausachverständigen.

Das Sachverständigennetzwerk veranstaltet regelmäßig 2x im Jahr Seminare an wechselnden Orten, in denen die Mitglieder über aktuelle Themen referieren und ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung von Gutachten austauschen.

Zu ausgewälten Themen werden auch externe Referenten eingeladen.

Das diesjährige Frühjahrestreffen fand vom Freitag, 25.3. bis Sonntag, 27.3.2011 in Bremen statt.

 

Schwerpunkte des Frühjahresseminar 2011 waren:

  • Abnahme des Gemeinschaftseigentums, Referent: Folker Schlönigt, Rechtsanwalt

  • BVS Richtlinie zum sachgerechten Umgang mit Schimmelpilzschäden in Gebäuden: Erkennen, Bewerten und Instandsetzen, Referent: Dr. Thomas Warscheid
  • BVS Bayern Standpunkt Balkone, Referent: Michael Silberhorn
  • BVS Richtlinie Dokumentation und Revisionierbarkeit, Referent: Wolfgang Wulfes
  • Praxis: Fußbodenaufbauten in einer PKW-Ausstellung, Referent: Jürgen Lebe
  • Werbung für Sachverständige, Referentin: Anne Borowski
  • Bauen mit Bauträgern für Sachverständige, Referent: Axel Einemann
  • Befangenheit des Sachverständigen, Referent:Michael Holler
  • Kostenschätzuung der Mangelbeseitigung, Referent: Jörg Neumann

Neben den Fachreferaten ist ein wesentlicher Teil der BAU-SV.NET Seminare der Erfahrungsaustausch der Mitglieder. Anhand von aktuellen Aufgabenstellungen werden Probleme und Erfahrungen intensiv besprochen und diskutiert.

BVS veröffentlicht Richtlinie zur Dokumentation und Revisionierbarkeit von Gebäuden

Der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e. V. ( BVS)  hat eine Richtlinie zur Dokumentation und Revisionierbarkeit von Gebäuden veröffentlicht.

Die Richtlinie befasst sich mit der Dokumentation und Revisionierbarkeit von Baukonstruktionen. Im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung besteht seit Längerem die Anforderung, dass technische Anlagen zugänglich und revisionierbar sein müssen. Für Baukonstruktionen besteht eine solche Anforderung nicht.

Die Tatsache, dass die Archivierungsverpflichtung der öffentlichen Hand aufgeweicht wird und die Dokumentationsverpflichtung in private Hand übergeben wird, hat auch dazu geführt, dass bei vielen Bauvorhaben keine hinreichenden Dokumentations- und Revisionsunterlagen vorliegen.

Für den Fall, dass die gebauten Konstruktionen nachvollzogen werden müssen, sind häufig umfassende, zerstörende Untersuchungen notwendig, da eine Revisionierbarkeit nicht gegeben ist.

Darüber hinaus haben Schadensfälle in der Vergangenheit gezeigt, dass sich selbst bei Anwendung der allgemein anerkannten Regeln der Technik Baustoffe in ihrem Langzeitverhalten anders als geplant und erwartet verhalten, insbesondere auch dann, wenn beispielsweise Umnutzungen zu veränderten Umgebungsbedingungen führen. Auch in solchen Fällen sind Möglichkeiten der Revisionierbarkeit geboten.

Alterung und die planmäßige Lebenserwartung von Baustoffen und Konstruktionen bedingen darüber hinaus die Notwendigkeit einer Nachschau in festgelegten Inspektionszyklen. Grundlage einer sachgerechten Revision ist einerseits eine umfassende, geschlossene Dokumentation und darüber hinaus die Notwendigkeit, dass baulich die Voraussetzungen für die Revisionierbarkeit von Baukonstruktionen gegeben sind.

Zielstellung

Die Richtlinie des BVS zum nachhaltigen Bauen stellt eine Empfehlung für die Planung, die Ausführung, die Nutzung und die Verwaltung von Gebäuden dar. Unter nachhaltigem Bauen wird hier die Dokumentation und Revisionierbarkeit von Bauwerken im Rahmen ihres Lebenszyklus gesehen.

Das nachhaltige Bauen in Bezug auf Dokumentation und Revisionierbarkeit ermöglicht das Erreichen oder die Verlängerung von vordefinierten Lebensdauern von Bauteilen. Die Richtlinie stellt dabei Forderungen zur Dokumentation und Revisionierbarkeit von Bauteilen unter Berücksichtigung der Wartung und Inspektion.

Die Umsetzung der Richtlinie bewirkt dabei eine Beeinflussung der ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeit von Bauten durch:

  • Geringere Instandhaltungskosten
  • Geringere Kosten für die Erhaltung der Bausubstanz
  • Verlängerung des Bauwerksalters
  • Frühzeitiges Erkennen von Schäden

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des BVS e.V.

Die Richtlinie kann auch hier heruntergeladen werden: Download

Wolfgang Wulfes besucht mit dem BAU-SV.NET den Bundesgerichtshof

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Das Sachverständigennetzwerk BAU-SV.NET hat sich im September 2010 turnusgemäß zum Herbsttreffen, diesmal in Karlsruhe, getroffen. Neben der Facharbeit und dem Erfahrungsaustausch zu aktuellen Fragen im Sachverständigenwesen, insbesondere im Baubereich, wurde die Gelegenheit genutzt, den Bundesgerichtshof zu besuchen.

bundesgerichtshof_2.jpgDurch den Pressesprecher, Richter im 7. Zivilsenat, Herrn Dr. Eick, wurden wir herzlich aufgenommen. Voller Stolz erklärte Herr Dr. Eick, dass der Bundesgerichtshof die größte juristische Bibliothek, mit Dokumenten, die bis zu 400 Jahre alt sind, sein eigen nennt.  Hier wird sämtliches Schrifttum, welches sich mit dem Zivil- und Strafrecht befasst, gesammelt und ist mit entsprechender Anforderung jedem Interessierten zugänglich. Die Zeitschrift „Der Sachverständige“ ist ebenfalls zu finden.

Zurzeit ist das Palais des Bundesgerichtshofes, in dem sich vier Sitzungssäle für die Zivilsenate befinden, eine Großbaustelle. Im Zuge der energetischen Modernisierung und mit Unterstützung des Konjunkturpaketes 2 wird derzeit das Obergeschoss des Altbaues umfangreich energetisch und optisch saniert. Es ist geplant, das gesamte obere Geschoss, das nach teilweiser Zerstörung im Krieg aufgesetzt worden war, in einzelnen Arbeitsschritten abzutragen und in seiner ursprünglichen Form wieder herzustellen.

Im Sitzungssaal des 7. Zivilsenates, der für sich genommen eher einen nüchternen und zeitlosen Eindruck macht, bestand die Möglichkeit, sich über aktuelle Sachverständigenfragen auszutauschen. Es wurde deutlich zum Ausdruck gebracht, dass die Aufgabe des Sachverständigen im Gutachten ausschließlich die Tatsachenfeststellung unter der Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik ist. Ausführungen zu rechtlichen Fragen, zu Minderungen oder auch zu nicht gestellten Fragen können die Befangenheit des Sachverständigen und die  Nichtverwertbarkeit seines Gutachtens zur Folge haben. Grundsätzlich ist der Sachverständige verpflichtet, bei Unklarheiten im Beweisbeschluss, unabhängig ob Selbstständiges Beweisverfahren oder Klageverfahren, Rücksprache mit dem Gericht zu halten und um entsprechende Klarstellung zu bitten.

Die ersten Verfahren zum Thema Bauteilöffnung durch Sachverständige sind zwischenzeitlich beim BGH angekommen.

In einer kurzen Erörterung zwischen Sachverständigen und Richter wurden eine Vielzahl von Problemen, die mit der Bauteilöffnung durch Sachverständige und/oder der beweisbelasteten Partei im Zusammenhang offenkundig. 

Begrüßenswert aus Sachverständigensicht wäre ihre Einbeziehung in die Richterausbildung, um für mehr Verständnis der Richterschaft für den Sachverständigen und seiner gutachterlichen Gerichtstätigkeit zu werben. Die Sachverständigen erhoffen sich hierdurch auch mehr Klarheit bei der Abfassung von Beweisbeschlüssen.

Der Hinweis, dass der Bundesgerichtshof sich ausschließlich mit der rechtlichen und nicht mit der tatsächlichen Nachprüfung der angefochtenen Urteile befasst, wurde nachdrücklich erläutert.

Der Besuch beim Bundesgerichtshof war ein herausragendes Erlebnis für alle Beteiligten.

Frank Deitschun
ö.b.u.v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Bremen

Herbsttreffen 2010 des Sachverständigennetzwerkes BAU-SV.NET

karte_2010_original_zum_verkleinern.pngDie im BAU-SV.NET zusammengeschlossenen Sachverständigen sind ein überregionales Netzwerk von öffentlich bestellten und vereidigten Bausachverständigen.

Das Sachverständigennetzwerk veranstaltet regelmäßig 2x im Jahr Seminare an wechselnden Orten, in denen die Mitglieder über aktuelle Themen referieren und ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung von Gutachten austauschen.aftbonus.org

Zu ausgewälten Themen werden auch externe Referenten eingeladen.

Das diesjärige Herbsttreffen fand vom Freitag, 17.9. bis Sonntag, 19.9.2010 statt.

 

In das Netzwerk neu aufgenommen wurden die Sachverständigen:

  • Frank Deitschun aus  Bremen, Schäden an Gebäuden
  • Klaus Purucker aus Untersteinach (Bayreuth), Maschinenbau- und Metallbau-Handwerk

Schwerpunkte des Herbstseminars 2010 waren:

  • Sachverständige aus Sicht der Rechtsanwälte, Referent: Peter Miebach, Rechtsanwalt
  • Praxis: Schimmelbefall in einer Wohnung – Verhalten des Sachverständigen vor Gericht, Referent: Klaus Winter
  • Korrosionsschutz durch Feuerverzinken: Referent: Klaus Purucker
  • Haftpflichtversicherung für Sachverständige, Referent: Rolf Böer
  • Praxis: Dreifachwände, Referent: Frank Deitschun
  • Praxis: Duschräume und Besonderheiten beim Brandschutz in Altenheimen, Referent: Axel Einemann
  • Nichtrostende Stähle und richtige Behandlung, Referent: Klaus Purucker
  • Praxis: Fensteranschlüsse an WDVS-Fassaden, Referent:Axel Einemann
  • Luftdichtheit – kein Problem im Holzgroßtafelbau?, Referent: Wolfgang Wulfes
  • Praxis: Digitale Fotografie, Referent: Jörg Neumann

Neben den Fachreferaten ist ein wesentlicher Teil der BAU-SV.NET Seminare der Erfahrungsaustausch der Mitglieder. Anhand von aktuellen Aufgabenstellungen werden Probleme und Erfahrungen intensiv besprochen und diskutiert.
Ergänzt wurde das Seminar durch einen Besuch beim Bundesgerichtshof. Die Mitglieder des Netzwerkes hatten die Gelegenheit mit Dr. Eick, Richter in VII. Zivilsenat am Bundesgerichtshof, fachliche Themen zu diskutieren.

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