Herbsttreffen 2018 des Sachverständigennetzwerkes BAU-SV.NET


Die im BAU-SV.NET zusammengeschlossenen Sachverständigen sind ein überregionales Netzwerk von öffentlich bestellten und vereidigten Bausachverständigen.

Das Sachverständigennetzwerk veranstaltet regelmäßig 2x im Jahr Seminare an wechselnden Orten, in denen die Mitglieder über aktuelle Themen referieren und ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung von Gutachten austauschen.

Zu ausgewählten Themen werden auch externe Referenten eingeladen.

Das diesjährige Herbsttreffen fand vom Freitag, 26.10. bis Sonntag, 28.10.2018 in Speyer statt.

 

Schwerpunkte des Herbstseminars 2018 waren:

 

  • Mängel und Fehler an Balkonanlagen: Aufzeigen der technischen Mängel und Fehler, Referent: SV Gerd H. Söffker
  • WU-Bauwerke: aktuelle Abdichtungsprobleme, Referent: SV Michael Holler
  • Haftpflichtschaden durch herabfallende Gebäudeteile, Referent: SV Frank Deitschun
  • Terrassen und Balkone: Hochführung der Flächendichtung an bodentiefe Türen, Referent: SV Michael Silberhorn
  • Kosten von Privatgutachten: angemessen oder überhöht?, Referent: SV Sabine Hahn
  • Schäden durch WU-Dächer, Referent: SV Axel Einemann
  • Riemann-Thormann-Modell zur Beschreibung von Charakterstrukturen, Selbstreflektion, Kollegen-Feedback, Referent: SV Jörg Neumann
  • Wasserschaden an einem schwimmenden Estrich, Referent: SV Gerd Hagen
  • Homepage: Datenschutzgrundverordnung, SSL-Verschlüsselung, Zertifikate, Referent: SV Wolfgang Wulfes

Frühjahrstreffen 2018 des Sachverständigennetzwerkes BAU-SV.NET

Die im BAU-SV.NET zusammengeschlossenen Sachverständigen sind ein überregionales Netzwerk von öffentlich bestellten und vereidigten Bausachverständigen.

Das Sachverständigennetzwerk veranstaltet regelmäßig 2x im Jahr Seminare an wechselnden Orten, in denen die Mitglieder über aktuelle Themen referieren und ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung von Gutachten austauschen.

Zu ausgewählten Themen werden auch externe Referenten eingeladen.

Das diesjährige Frühjahrstreffen fand vom Freitag, 27.4. bis Sonntag, 29.4.2018 in Meißen statt.

 

Schwerpunkte des Frühjahrsseminars 2018 waren:

 

  • Ermittlung des technischen und merkantilen Minderwertes, Referent: SV Anne Borowski
  • Flachdach mit extensiver Begrünung, Referent: SV Frank Deitschun
  • Umgang mit privat erstellten Gutachten im Gerichtsverfahren, Referent: SV Ulli Stoy
  • Umwehrungen von Auf- und Abgängen von U-Bahnstationen, Referent: SV Wolfgang Wulfes
  • Niveaugleiche Außentüren, Referent: SV Axel Einemann
  • Risse im Altbau (1950er Jahre), Referent: SV Axel Einemann
  • Riemann-Thormann-Modell zur Beschreibung von Charakterstrukturen, Referent: SV Jörg Neumann
  • Entwässerung von Dachterrassen, Referent: SV Jörg Neumann

BVS veröffentlicht aktualisierten Standpunkt „Metallbalkone“

Wenn bestehende Gebäude nicht über Balkone verfügen, werden bei Renovierungen, energetischen Sanierungen oder der Umwandlung in Wohneigentum oftmals erstmalig Balkone errichtet. Als Konstruktionsweise werden dann oft Metallkonstruktionen gewählt.

In der Praxis werden diese Konstruktionen oftmals nicht mit der notwendigen Sorgfalt geplant und ausgeführt, sodass es an den Balkonanlagen und den angrenzenden Gebäuden zu Mängeln und Schäden kommt.

Die Ursachen für Mängel und Schäden mögen daran liegen, dass kein zusammenhängendes Regelwerk die allgemein anerkannten Regeln der Technik dieser Konstruktionen als üblichen, vom Besteller zu erwartenden Standard beschreibt. Kostenaspekte mögen auch eine Rolle bei der Wahl von Konstruktionsdetails spielen.

Der BVS hat nach der Erstveröffentlichung im Jahr 2012 den Standpunkt überarbeitet und neu herausgegeben. Dort werden die Mindeststandards beschrieben, die von Balkonanlagen erwartet werden können.

Unter dem Menüpunkt „Infos“ kann der überarbeitete Standpunkt heruntergeladen werden.

Herbsttreffen 2017 des Sachverständigennetzwerkes BAU-SV.NET

 

 

Die im BAU-SV.NET zusammengeschlossenen Sachverständigen sind ein überregionales Netzwerk von öffentlich bestellten und vereidigten Bausachverständigen.

Das Sachverständigennetzwerk veranstaltet regelmäßig 2x im Jahr Seminare an wechselnden Orten, in denen die Mitglieder über aktuelle Themen referieren und ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung von Gutachten austauschen.

Zu ausgewählten Themen werden auch externe Referenten eingeladen.

Das diesjährige Herbsttreffen fand vom Freitag, 13.10. bis Sonntag, 15.10.2017 in Heilbronn statt.

 

Schwerpunkte des Herbstseminars 2017 waren:

 

  • Fenstermontage und Dübeltechnik, Referent: Dr. Martin Wäldele, Würth Group
  • Beweissicherung im Bauwesen, Referent: SV Frank Deitschun
  • Richtlinie zur Leitungswasserschaden-Sanierung VdS 3150, Referent: SV Gerd Hagen
  • Risse und Ablösungen an einer Industriebodenplatte, Referent: SV Michael Holler
  • Befangenheit von Sachverständigen an konkreten Beispielen, Referent: SV Axel Einemann
  • Umwehrungen von Auf- und Abgängen des U-Bahn-Netzes München, Referent: SV Wolfgang Wulfes
  • Haftungsprobleme bei der Sanierung einer Festung aus dem 16. Jahrhundert, Referent: SV Frank Deitschun

Ein wesentlicher Teil der BAU-SV.NET Seminare ist der Erfahrungsaustausch der Mitglieder. Anhand von aktuellen Aufgabenstellungen führen die Referenten in die Themen ein. Anschließend werden Probleme und Erfahrungen intensiv besprochen und diskutiert.


BVS veröffentlicht Standpunkt „Beweissicherung im Bauwesen“

Baumaßnahmen haftet aufgrund ihrer Eigenart oftmals im Umgriff ein Schadensrisiko an. Deshalb ist es notwendig, den Zustand der baulichen Anlagen und/oder der Umgebung vor Beginn der Baumaßnahme in Form einer Beweissicherung zu dokumentieren. Gegebenenfalls sind weitere, vergleichende Aufnahmen (Veränderungsnachweise/Nachbegehungen) während und nach der Baumaßnahme durchzuführen.

Ein Regelwerk oder einen normierten Standard mit Mindestanforderungen an den Inhalt und die Ausführung der Beweissicherung sowie die Qualifikation des Beweissichernden gibt es bisher nicht.

Der BVS hat zum Thema Beweissicherung einen Standpunkt veröffentlicht, der hierzu entsprechende Empfehlungen gibt.

Unter dem Menüpunkt „Infos“ kann der Standpunkt heruntergeladen werden.

BVS veröffentlicht Standpunkt „Radon in Gebäuden“

Radon in Gebäuden stellt nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs dar.

Das Risiko ist in Deutschland sehr ungleichmäßig verteilt. In der vom Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlichten Radonkarte Deutschland (Radonaktivitätskonzentration in der Bodenluft) werden Gebiete mit hoher natürlicher Bodenluftbelastung (Radongebiete) wie das Erzgebirge, der Bayrische Wald und der Voralpenraum ausgewiesen.

Der BVS hat hierzu einen Standpunkt veröffentlicht, der Empfehlungen zum Schutz vor Radonbelastungen in Neu- und Bestandsbauten gibt.

Unter dem Menüpunkt „Infos“ kann der Standpunkt heruntergeladen werden.

Frühjahrestreffen 2017 des Sachverständigennetzwerkes BAU-SV.NET

Die im BAU-SV.NET zusammengeschlossenen Sachverständigen sind ein überregionales Netzwerk von öffentlich bestellten und vereidigten Bausachverständigen.

Das Sachverständigennetzwerk veranstaltet regelmäßig 2x im Jahr Seminare an wechselnden Orten, in denen die Mitglieder über aktuelle Themen referieren und ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung von Gutachten austauschen.

Zu ausgewählten Themen werden auch externe Referenten eingeladen.

Das diesjährige Frühjahrstreffen fand vom Freitag, 17.3. bis Sonntag, 19.3.2017 in Bremen statt.

 

Schwerpunkte des Frühjahresseminars 2017 waren:

 

  • DIN SPEC 91314: 2017-01, sinnvolle Ergänzung zur DIN 4109?, Referent: Dr. rer. nat Christian Nocke
  • Juristische und rechtliche Problemstellungen, Referent: Prof. Jürgen Ulrich
  • Schwammschaden 4 Jahre nach Bauzeit, Referent: SV Gerd Hagen
  • Absturzsicherungen (Fenster / Geländer / Fassaden), Referent: SV Axel Einemann
  • Akustikdecken in 2 baugleichen Seminar- bzw. Kongressgebäuden, Referent: SV Jürgen Lebe
  • Steildach -> Sanierung 2.0?, Referent: SV Jörg Neumann
  • Probleme beim Einsatz von Verbundabdichtungen/Innenabdichtungen, Referent: SV Michael Holler

Ein wesentlicher Teil der BAU-SV.NET Seminare ist der Erfahrungsaustausch der Mitglieder. Anhand von aktuellen Aufgabenstellungen führen die Referenten in die Themen ein. Anschließend werden Probleme und Erfahrungen intensiv besprochen und diskutiert.

Herbsttreffen 2016 des Sachverständigennetzwerkes BAU-SV.NET

 

Die im BAU-SV.NET zusammengeschlossenen Sachverständigen sind ein überregionales Netzwerk von öffentlich bestellten und vereidigten Bausachverständigen.

Das Sachverständigennetzwerk veranstaltet regelmäßig 2x im Jahr Seminare an wechselnden Orten, in denen die Mitglieder über aktuelle Themen referieren und ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung von Gutachten austauschen.

Zu ausgewählten Themen werden auch externe Referenten eingeladen.

Das diesjährige Herbsttreffen fand vom Freitag, 21.10. bis Sonntag, 23.10.2016 in Karlsruhe statt.

 

Schwerpunkte des Herbstseminars 2016 waren:

  • Drohnen im Sachverständigeneinsatz, Referent: SV Michael Holler
  • Ferienhaus in der Schweiz, Besonderheit des Beweisbeschlusses Referent: SV Jörg Neumann
  • KMB bei Lastfall drückendes Wasser: a.a.R.d.T ? , Referent: SV Jörg Neumann
  • Treppenkonstruktion, Referent: SV Axel Einemann
  • Holzbeläge auf Balkone und Terrassen, Referent: SV Jörg Neumann
  • Sind Schimmelpilze zähmbar?, Welche Bedeutung haben Messergebnisse?, Referent: Frank Deitschun
  • Brandschutz, Referent: SV Axel Einemann
  • Einfache Programme zur Erstellung von Gutachter-Skizzen, Referent: SV Wolfgang Wulfes
  • „Gleichwertigkeit von Bauprodukten“ – Unterdeckbahnen, Referent: SV Jörg Neumann
  • Der gemauerte Elefant, Anti-Kolonial-Denkmal in Bremen, Konstruktion, Schäden, Sanierung, Referent: Frank Deitschun
  • Sanierung Seniorenwohnheim, Referent: SV Michael Holler
  • Wasser im Aufzugsschacht, Verkettung von Entwurfs- und Baufehlern, Referent: SV Jürgen Lebe
  • Erarbeitung eines Prüfkataloges für sachverständige Abnahme- und Gewährleistungsbegehungen, Workshop

Ein wesentlicher Teil der BAU-SV.NET Seminare ist der Erfahrungsaustausch der Mitglieder. Anhand von aktuellen Aufgabenstellungen führen die Referenten in die Themen ein. Anschließend werden Probleme und Erfahrungen intensiv besprochen und diskutiert.erbst

BVS veröffentlicht ein Merkblatt zu „Heizen und Lüften“

Richtiges Heizen und Lüften

Richtiges Heizen und Lüften – da denken die meisten an den Griff zum Heizungsthermostaten oder zum Fensterhebel.

Doch ganz so einfach ist das nicht. Wer falsch heizt und lüftet:

  • verschlechtert das Raumklima
  • fördert die Bildung von Schimmelpilzen
  • gefährdet seine Gesundheit (z. B. Allergien und Atemwegserkrankungen)
  • riskiert Schäden an Möbeln und Bauwerk
  • zahlt zu viel Heizkosten
  • schickt Schadstoffe in die Luft

Denn: Schimmelpilze lieben feuchte Luft. Sie wachsen bereits bei 70% relativer Luftfeuchte. In gut gelüfteten Räumen sollte die Luftfeuchte bei 35 bis 55% liegen.

Ein Mensch gibt allein in einer Nacht schon ca. 1,5 Liter Wasser ab, ein Vier-Personen-Haushalt täglich zwischen 12 bis 20 Liter. Da sind 70% schnell erreicht.

Erstes Alarmsignal für eine zu hohe Luftfeuchtigkeit: Die Fensterscheiben beschlagen. Auf dieses Signal sollte man nicht warten.

Wenn sich auf den Fensterscheiben Wassertropfen bilden, dann ist in der Regel die Raumfeuchte zu hoch. Diese Feuchtigkeit – auch Kondensat genannt – genügt um Schimmelpilzwachstum zu fördern.

Der Fachbereich Bau im BVS stellt in einem Merkblatt eine Information zum richtigen Heizen und Lüften für Mieter und Eigentümer, sowie Verwalter und Bauträger von Wohnungen zur Verfügung. Er soll helfen, Schimmelpilzbildung in Wohnungen zu vermeiden.

Die Information steht als DIN A4 – Merkblatt oder als Flyer zur Verfügung.

Unter dem Menüpunkt „Infos“ können die beiden Versionen des Merkblattes heruntergeladen werden.

BVS veröffentlicht einen Standpunkt zu „Fundamenterdern-Erdungsanlagen“

Mit Fundamenterder bzw. Erdungsanlagen beschäftigen sich nicht nur Elektro- bzw. Blitzschutzfachkräfte, Verteilungsnetzbetreiber (NB) für die elektrische Energieversorgung, Architekten, Ingenieure und Handwerker. Für Bauträger, Investoren und Bauherren (Anschlussnutzer) sind der Umfang und damit der wirtschaftliche Aspekt einer solchen Maßnahme von Bedeutung.

Fundamenterder haben je nach technischer Ausstattung der Gebäude und Art des Netzsystems im Verteilungsnetz des elektrischen Energieversorgers unterschiedliche physikalische Aufgaben; die Errichtung vollzieht sich in einer frühen Bauphase, bei der Gründung des Gebäudes.

Unter ungünstigen Bedingungen bzw. bei einigen technischen Anwendungen können, wie im Standpunkt aufgezeigt wird , bei normgerechter Ausführung eines Fundamenterders auch Nachteile bezüglich der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) entstehen.

Die Notwendigkeit bzw. der „Ausführungszwang“ zur Errichtung eines entsprechend der DIN 18014 umfassenden Fundamenterders wird im Standpunkt kritisch hinterfragt.

Unter dem Menüpunkt „Infos“ kann der Standpunkt heruntergeladen werden.

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