BVS veröffentlicht einen Standpunkt zu „Fundamenterdern-Erdungsanlagen“

Mit Fundamenterder bzw. Erdungsanlagen beschäftigen sich nicht nur Elektro- bzw. Blitzschutzfachkräfte, Verteilungsnetzbetreiber (NB) für die elektrische Energieversorgung, Architekten, Ingenieure und Handwerker. Für Bauträger, Investoren und Bauherren (Anschlussnutzer) sind der Umfang und damit der wirtschaftliche Aspekt einer solchen Maßnahme von Bedeutung.

Fundamenterder haben je nach technischer Ausstattung der Gebäude und Art des Netzsystems im Verteilungsnetz des elektrischen Energieversorgers unterschiedliche physikalische Aufgaben; die Errichtung vollzieht sich in einer frühen Bauphase, bei der Gründung des Gebäudes.

Unter ungünstigen Bedingungen bzw. bei einigen technischen Anwendungen können, wie im Standpunkt aufgezeigt wird , bei normgerechter Ausführung eines Fundamenterders auch Nachteile bezüglich der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) entstehen.

Die Notwendigkeit bzw. der „Ausführungszwang“ zur Errichtung eines entsprechend der DIN 18014 umfassenden Fundamenterders wird im Standpunkt kritisch hinterfragt.

Unter dem Menüpunkt „Infos“ kann der Standpunkt heruntergeladen werden.

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